So läuft eine Lachyoga-Stunde ab

Vielleicht fragst du dich: „Was passiert eigentlich in einer Lachyoga-Stunde?“ Oder: 

Kann ich da einfach mitmachen, auch wenn ich niemanden kenne?“

Ja, das kannst du!


Eine Lachyoga-Stunde ist leicht, spielerisch und unkompliziert aufgebaut. Du brauchst keine Erfahrung, keine besondere Fitness und musst auch nicht auf Knopfdruck lachen können.

Alles darf Schritt für Schritt entstehen.

Ankommen und locker werden

Zu Beginn kommen wir erst einmal gemeinsam an. Mit einfachen Klatsch- und Lockerungsübungen bringen wir den Körper sanft in Bewegung.

Eine bekannte Übung ist das „Hoho-Haha-Lachen“. Dabei werden die Silben „Hoho“ und „Haha“ rhythmisch gesprochen und mit Klatschen verbunden. Das wirkt zunächst vielleicht ungewohnt, bringt aber schnell Energie und Leichtigkeit in die Gruppe.

Kindliche Verspieltheit

Ein wichtiger Teil des Lachyoga ist die spielerische Leichtigkeit.

Mit kleinen Übungen wie „Sehr gut, sehr gut, yeah!“ bringen wir Freude, Bewegung und Lebendigkeit in den Raum. Dabei geht es nicht darum, kindisch zu sein, sondern darum, die innere Leichtigkeit wieder zu erlauben.

Viele Frauen merken dabei: Es tut gut, einmal nicht perfekt, kontrolliert oder angepasst sein zu müssen.

Atemübungen

Zwischendurch gibt es einfache Atemübungen. Sie helfen dir, tiefer durchzuatmen, den Körper mit Sauerstoff zu versorgen und wieder mehr bei dir anzukommen.

Gerade wenn du viel im Kopf bist oder dich angespannt fühlst, können diese Atemmomente sehr wohltuend sein.

Lachübungen

Dann beginnt der kreative Teil der Stunde.

Wir nutzen einfache Lachübungen, kleine Bewegungen, Gesten und spielerische Impulse. Die Übungen sind leicht verständlich und du kannst jederzeit in deinem eigenen Tempo mitmachen.

Niemand wird vorgeführt. Niemand muss etwas leisten. Und niemand muss „besonders lustig“ sein.

Das Lachen darf entstehen. Manchmal leise, manchmal laut, manchmal erst vorsichtig – und manchmal herrlich befreiend.

Entspannung zum Abschluss

Am Ende der Stunde kommen wir wieder zur Ruhe.

Mit leichten Körperübungen, Atemimpulsen oder einer kurzen Entspannung lassen wir die Stunde ausklingen. So kannst du die Freude und Leichtigkeit mit in deinen Alltag nehmen.

Was du wissen solltest

Für viele Menschen ist beabsichtigtes Lachen am Anfang ungewohnt. Das ist völlig normal.

Vielleicht fühlt es sich erst etwas fremd an. Vielleicht musst du sogar über dich selbst lachen. Und genau das ist oft der Moment, in dem die Leichtigkeit beginnt.

Du darfst einfach ausprobieren, ohne Druck und ohne Bewertung.


Lust, es auszuprobieren?

Dann komm gerne zu einer Lachyoga-Stunde und schenke dir eine kleine Auszeit voller Leichtigkeit, Lachen und neuer Energie.

Ich freue mich auf dich.

Deine Kerstin

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